Welcher Ebook Reader passt zu mir?

Diese Frage stellen sich viele Leser und die Antwort ist nicht einfach. Computer oder spezielles Gerät? Tablet oder Reader? TFT- oder E-Ink-Display? Kindle oder ein freies Format?

es gibt viele Ebook Reader auf dem Markt

Möglichkeiten gibt es viele, und für jeden Geldbeutel scheint es eine passende Lösung zu geben. Wir haben uns einige Lesegeräte genauer angeschaut und dabei einige interessante, aber zum Teil (noch) relativ unbekannte Modelle gefunden, die dem Leser nicht nur großen Lesespaß garantieren, sondern bei uns auch sehr günstig zu haben sind.

In den nächsten Tagen stellen wir Ihnen unsere Favoriten vor und geben Ihnen die Möglichkeit, sie über unseren Shop zu bestellen. Seien Sie gespant und freuen Sie sich auf großen Lesespaß zu kleinen Preisen.

 

 

 

der Kindle kann bald bunt

In unserem letzten Artikel haben wir euch von den Vor- und Nachteilen des Kindle bzw. des Kindle Touch berichtet. Derzeit sieht alles danach aus, dass wir schon bald ein weiteres dickes Plus auf die Vorteile-Seite schreiben können: Der Kindle wird bunt.

so wird er wohl aussehen, der Kindle Touch mit Farbdisplay

Die DigiTimes berichtete jüngst, dass erste Zulieferer bereits entsprechende Komponenten für das neue Kindle-Flaggschiff anfertigen und noch diesen Monat versenden werden. Das neue Gerät soll mit einem kapazitiven Farbdisplay ausgestattet sein, dass sowohl berührungsempfindlich ist als auch farbige Inhalte darstellt.

Im Gegensatz zu den Tablets kommt dabei keine LCD-Technologie zum Einsatz, sondern eine weiterentwickelte Form des E-Ink-Formates. Dennoch wird der neue bunte Kindle so einige Kunden zurückerobern, die sich bisher mit Tablets begnügen mussten, um ihre Ebooks in Farbe zu sehen. Das Gerät wird wahrscheinlich noch dieses Jahr in die deutschen Regale kommen. Wir sagen es euch

Kindle Touch im Test

Seit einigen Wochen sehen wir ihn regelmäßig in Fernsehreklamen, den Kindle Touch. Damit ist er der erste reine Ebook Reader, der den Sprung in die Fernsehwerbung schaffte. Bisher fand man dort mit den Tablet-PCs nur deren multifunktionale Konkurrenten. Es scheint, als klopfe das Ebook endlich an der Tür zum Mainstream. Grund genug, den Vorreiter-Reader einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Äußerlich sieht der Touch aus wie sein wenige Wochen älterer Bruder ohne Touchscreen. Sein Display ist 6 Zoll groß, das Gerät ist leicht, handlich und passt in die Hosentasche. Das Gehäuse besteht aus silbernem Kunststoff. Abgesehen von einem einzigen Knopf kann man nicht viel entdecken.

Ebook Reader von Kindle

Beim Überfliegen der Produktbeschreibung erkennt man weitere tolle Vorteile, die man auf den ersten Blick nicht sieht. 4GB interner Speicher steht zur Verfügung. Das reicht für bis zu 3000 Bücher. Damit ist dieser Ebook Reader zumindest unter diesem Gesichtspunkt gut geeignet, um auf eine einsame Insel umzusiedeln und Jahrelang lesen zu können. Der Akku hält aber leider nicht ganz so lange, allerdings ist das Gerät mit bis zu zwei Monaten Akkulaufzeit auch kein Stromfresser. Bücher läd man per Wi-Fi auf den Reader. Es gibt für einen kleinen Aufpreis sogar die Möglichkeit, das Wunsch-Ebook direkt via 3G auf den Touch zu laden. Kosten entstehen keine, abgesehen von dem leicht höheren Anschaffungspreis.

Nun aber genug der Theorie. Schauen wir uns den Kindle Touch einmal in der Praxis an. Und das geht recht schnell, denn Amazon versendet den Reader schon fertig konfiguriert. Ich muss den Ebook Reader nicht erst mit meinem Amazonkonto verknüpfen, sondern kann gleich loslegen. Wenn man den einen verfügbaren Knopf des Gerätes betätigt, sieht man die Auflistung der vorhandenen Bücher. Alle anderen Funktionen steuert man mit dem Touchscreen. Die Handhabe ist logisch aufgebaut und funktioniert intuitiv. Man merkt allerdings schon einen Unterschied, was die Schnelligkeit des Touchscreens betrifft. Das E-Ink Display versteht zwar Multitouch-Gesten, insgesamt wirkt es aber etwas träge im Vergleich zu beispielsweise dem iPad.

Das finde ich allerdings nicht so schlimm, denn schließlich ist der Ebook Reader zum Lesen von Ebooks gedacht, und das funktioniert recht gut. Amazon verspricht "Lesen wie auf Papier", und das ist nicht zu hoch gegriffen. Beim ersten Hinschauen wirkt das Display wie beklebt oder bedruckt. Erst beim ersten Umblättern durch Wischen über den Bildschirm erkennt der Neuling, dass er es mit einem E-Ink Display zu tun hat. Der große Vorteil: Spiegelfreies Lesen in der Sonne ist problemlos möglich. Nachteil: Im Dunkel sieht man nichts, zumindest nicht ohne Lampe.

Der Kindle Touch bietet noch weitere Funktionen. Lesezeichen setzen und Notizen zum Text machen sind die beiden, die noch am ehesten an den Umgang mit einem gedruckten Buch erinnern. Der Reader kann noch mehr, beziehungsweise erkennt man seine Ambitionen es zukünftig zu können: Der Kindle kann im Internet surfen. Die Idee ist super, die Umsetzung noch nicht ausgereift. Internetseiten in Schwarzweiß auf dem trägen Trägen Display sind kein Vergnügen für die Augen, sondern nur funktional. Ein Audioplayer ist auch enthalten. Die Klang ist vernünftig, aber für mich ist diese Funktion kein Kaufsargument.

Ein Kaufsargument ist für mich das Herunterladen der Bücher. Aussuchen, kurz warten, fertig. Die Ebooks werden sehr schnell und automatisch direkt auf das Gerät geladen. Der Nachteil: Nur die Bücher von Amazon sind verfügbar. Ebooks im Epub-Format werden nicht unterstützt. Das schafft Platz für Konkurrenten, den diese auch nutzen.

Alles in allem bekommt der Käufer des Kindle Touch für 129 EUR einen sehr ordentlichen und stylischen Ebook Reader mit ausgezeichneten Lese-Features und steigerungsfähigen Zusatzfunktionen. Einziger Wermutstropfen ist, dass das Epub-Format nicht unterstützt wird. Damit wird dem Leser Zugang zu all den Ebooks verweigert, die nicht bei Amazon erhältlich sind.

Ebook = Starbucks zum Lesen

Diese Prämisse gilt in vielerlei Hinsicht, für Lifestyle wie für Technologie. Viele Annehmlichkeiten des täglichen Lebens fanden ihren Ursprung in der neuen Welt. "Starbucks" ist dafür ein gutes Beispiel.

Die mittlerweile weltweit agierende Kaffespezialitätenkette eröffnete ihr erstes Geschäft 1971 am Hafen von San Francisco. Nach und nach eroberten die kleinen Geschäfte die Stadt, später den Bundesstaat und die gesamte USA. Der Kaffee aus dem Pappbecher wurde zum Kult. Mitte der Neunziger Jahre eröffneten die ersten Filialen im Ausland. 2001 erreichte der Trend die Bundeshauptstadt. Heute findet man in Deutschland kaum eine Großstadt, in der es kein "Starbucks"-Geschäft gibt.

Und so ist es mit vielen Geschäftsideen. Was in der alten Welt cool ist, wird es früher oder später auch in der neuen Welt. Die Zeitspanne ist abhängig von dem Produkt. Bis die Fastfoodketten und Kultgetränkegeschäfte Europa und Deutschland erreichten, dauerte es einige Zeit. Um einiges schneller geht es bei technischen Trends. Facebook ging 2004 als noch unbekanntes Projekt erstmals ans Netz. Nur vier Jahre später gab es bereits die deutsche Facebookseite. Im Durchschnitt sprechen die Wissenschaftler von ungefähr fünf   Jahren, die die Trends aus den USA bis nach Deutschland benötigen.

auf der anderen Seite des Atlantiks werden unsere Trends von morgen geboren

Für Marktforscher ist das ein guter Anhaltspunkt. Was heute in Amerika erfolgreich ist, wird morgen wahrscheinlich auch in Europa ein Renner. Natürlich gibt es auch Ausnahmen und regionale Eigenheiten, sodass für die Unternehmer ein Restrisiko bleibt. Betrachtet man allerdings die bisherige Entwicklung des Ebookmarktes in Deutschland, so sind die Parallelen zum amerikanischem Markt unverkennbar.

Um die Zukunft des Ebooks als Medium in Deutschland einschätzen zu können, benötig mal also weder Kristallkugel noch Zeitmaschine. Man benötigt lediglich ein Fernglas, um über den großen Teich schauen zu können.

In unserem nächsten Artikel "Im Westen nichts Neues - bei uns aber schon" werden wir uns den Ebook- und Büchermarkt in den USA etwas genauer anschauen und beleuchten, was das für die Bücherregale der Deutschen bedeutet.

Ebook – Trends für 2012: Bundles

Buch oder Ebook, das ist hier die Frage - noch.

Blickt man weit in die Zukunft, sind sich die Experten eigentlich sicher, dass das Buch bald ausgedient haben wird und nach und nach dem Ebook und dessen Nachfolgeformaten weichen muss.

Zu groß, zu platzintensiv, zu altmodisch, zu schwer, zu schwer zu beschaffen und zu aufwendig aufzubewahren. Vom logischen Standpunkt gibt es kaum ein Argument dafür, dass das gedruckte Buch langfristig seine Existenzberechtigung behält - logisch betrachtet. Subjektiv betrachtet gestaltet sich die Sachlage anders. Menschen sind Gewohnheitstiere. Und: Trotz all der vermeintlichen Nachteile der dicken Wälzer haben wir all die Jahre alle diese Nachteile nie wirklich als störend erfunden. Es gab eben kein handflächengroßes Gerät, auf das meine komplette Bibliothek gespeichert werden konnte. Deshalb wurde das Ebook bisher nicht vermisst und wird auch nur zögerlich angenommen. Der Vorteil des gedruckten Buches: Man kann es anfassen.

Es bleibt wohl vorerst ein Streit der Geschmäcker, der nach und nach zum Streit der Generationen werden könnte. Für diese Übergangszeit wäre es ein schlauer Kniff, die beiden konkurrierenden Medien zu vereinen und Pakete zu schnüren, sogenannte Bundles.

Bücherpaket

Zukünftig werden Buchpakete auch mit Ebooks geschnürt

Aus vermarktungstechnischer Sicht ist das gleich unter mehreren Aspekten betrachtet eine clevere Idee. Zum einen muss sich der Käufer nicht zwischen Buch und Ebook entscheiden. Er kauft das Werk und bekommt es in beiden Medien zur Verfügung gestellt. Bei erfolgreichen Werken fällt das kaum ins Gewicht. Das gedruckte Buch birgt die größte Investition. Ist das Ebook einmal erstellt und konfiguriert, ist es beinahe ohne Kosten für den Autor und den Verlag duplizierbar. Es entstehen durch dieses Bundle also kaum Kosten.

Dafür haben die bisherigen Buchleser auf einmal auch ein Ebook zur Verfügung. Vielleicht hätten einige von ihnen nie Geld für ein Ebook ausgegeben, sind aber nun doch neugierig. So können die Leser für einige Zeit beide Medien nutzen und sich je nach Situation und Charakterlage entscheiden. Gleichzeitig schreckt der Kauf nicht so sehr ab, weil neben dem neuen unbekannten Ebook auch das bekannte Buch enthalten ist. Bundles werden folglich dazu beitragen, dass sich besonders die eingefleischten Buchleser langsam an das neue Medium Ebook gewöhnen. Sie werden besonders den Unentschlossenen aufzeigen, welche Vorteile sie die letzten Jahre nicht genießen konnten, bisher aber auch nicht vermisst haben.

Keinesfalls werden wir zukünftig jedes Werk im Doppelpack kaufen können, sondern nur die erfolgreichsten.  Es wird weiterhin Bücher geben, die nur gedruckt erhältlich sind. Ebenso wird es Werke geben, die nur als Ebook erscheinen. Die Anzahl letzterer wird weiter stetig anwachsen.

Ebook – Trends für 2012: Fachbücher

Bisher handelte es sich in Deutschland bei den meisten Ebooks um Werke der Belletristik. Autoren und Freizeitschreiber begegneten dem neuen Medium als erste mit Offenheit und erkannten, dass man mit einem Ebook zukünftig viele Menschen günstig und ohne Verlag mit seiner Geschichte erreichen können wird, auch wenn das bisher nur bedingt der Fall ist.

Fachbücher

viele Manuskripte werden 2012 als Fachbücher in Form von Ebooks veröffentlicht werden

Mittlerweile ist das Ebook ein ständiges Thema der Medien. Das Medium wird immer populärer, die Lesergemeinde wächst stetig an. Oft handelt es sich dabei um junge intellektuelle Kunden, die Trendsetter von morgen. Dieses Jahr werden die erscheinenden Bücher hauptsächlich auf diese Zielgruppe zugeschnitten werden. Wenn sich die Buchhändler darauf berufen, das Ebook wäre keine Alternative zum gedruckten Buch, so vergessen sie ein wichtiges Wort: "Noch".

In wenigen Jahren wird sich die Waage zu Gunsten der digitalen Bücher neigen. Den Trendsettern wird der Mainstream folgen. Die technischen Möglichkeiten werden sich stetig erweitern und vollkommen neue Möglichkeiten eröffnen. Spätestens für die nächste Generation werden gedruckte Bücher die Ausnahme sein und Ebooks die Regel.

Wenn das soweit ist, werden die verkauften Ebooks die selben sein, die sich in den übrigen Bestsellerlisten tummeln, weil die breite Masse der Bevölkerung die Zielgruppe bilden wird. 2012 allerdings besteht die wachsende Zielgruppe aus überwiegend jungen, intellektuellen und zumeinst männlichen Personen.

Um dieses Publikum zu erreichen, werden dieses Jahr verstärkt Fachbücher veröffentlicht werden. Neben der steigenden Nachfrage gibt es allerdings auch die Ursache des - daraus resultierenden - steigenden Angebotes. Fachmänner und -frauen, Unternehmens- und Lebensberater, Professoren, Doktoren und andere Gelehrte entdecken den Ebook-Markt für sich. Auf diesem Weg erreichen sie bequem und risikolos ihre Zielgruppe. Auch der Mayer-Jacobson Verlag verlegt hauptsächlich Fachbücher und Werke, die zum Nachdenken anregen sollen.

Weiterhin wird auch Belletristik eine wichtige Rolle spielen. Die Anzahl der verkauften Werke dieses Genres wird ansteigen, wenn auch vorerst nicht in diesem Maße.

Ebook – Trends für 2012: Multimedia

Ebook Reader von Kindle
Ebook-Reader werden interaktiver werden

Derzeit existieren die meisten deutschsprachigen Ebooks ebenfalls als gedruckte Bücher. Oft ist es so, dass das Ebook von den Verlagen einfach zusätzlich angeboten wird, weil der Text sowieso vorhanden ist. Es wird also eher wie ein Nebenprodukt des gedruckten Werkes behandelt - noch.

Auch dieses Jahr werden sich die Standards und Formate technisch weiterentwickeln. Das Ebook wird bald nicht mehr nur eine platzsparende und bequeme Kopie des Buches sein, sondern ein Medium, das viele andere digitale Inhalte in sich vereint.

So können Links zu bestimmten Internetseiten direkt aus dem Ebook heraus aufgerufen werden, Bilder durch Videos ersetzt werden, Statistiken stets tagesaktuell dargestellt werden und auch Melodien das Lesen begleiten und untermalen.

Außerdem wird das Hauptaugenmerk auf dem Layout des Ebooks liegen, das sich je nach Größe und Art des Lesegerätes individuell an das Display anpasst und dennoch alle Inhalte in der richtigen Reihenfolge zeigt. Das Ebook wird immer mehr zu einem eigenem Medium, das dem klassischen Buch in weil mehr Punkten als nur dem Gewicht und der unkomplizierten Beschaffung überlegen ist.

Ebook – Trends für 2012: Leuchttürme

Die Zeitschrift "Digital" führte eine Studie über die weitere Entwicklung des Ebook-Marktes durch und erkannte einige Trends, die sich im Jahr 2012 weiter verfestigen werden.

Zuküftig wird der Ebook-Markt immer stärker von den wenigen, großen Plattformen und Shops bestimmt werden. Vorreiter wird hierbei sicherlich Amazon sein. Der Onlinebuchhändler hat sich auch im Geschäftsfeld der Ebooks seinen großen Marktanteil erwirtschaftet.

Neben Amazon gibt es noch weitere Global Player, die auf diesem Markt feste Größen sind und auch weiter sein werden. Besonders Apple wird mit seinen iPhones und iPads punkten. Der Smartphonehersteller bietet mit dem Apple eBookStore ebenfalls einen angeschlossenes Shopsystem, das dem Leser einen bequemen und günstigen Zugang zu vielen Ebooks bietet. Auch weitere Unterhaltungselektronikhersteller wie beispielsweise Samsung und Sony werden mitziehen und Ebook Reader in ihre Geräte integrieren oder eigens entwickeln.

Der Ebook-Markt wird sich zu wenigen Leuchttürmen zusammenschließen

Derzeit in Deutschland noch weniger von Bedeutung, dafür aber international umso etablierter sind die Ebook-Shops von Barnes & Noble, Kobo, Borders und der Diesel eBook Store. National bieten auch Onlinebuchhändler wie Thalia, Weltbild oder Bücher.de digitale Werke und kompatible Reader zum Verkauf an.

Zukünftig werden sich einige Anbieter von Literatur, Readern und Shops zusammenschließen müssen, um sich so Marktvorteile zu sichern. Kleinen Buchhandlungen wird es 2012 noch nicht gelingen, sich für den Vertrieb von Ebooks positionieren zu können.

Der Gewinner ist in jedem Fall der Leser, der bequem Zugang hat zu tausenden Büchern über ein Gerät, das in seine Hosentasche passt. Der Gewinner ist außerdem der Autor, solange sein Verlag auf das richtige Leuchtturm-Pferd setzt.

Der Mayer-Jacobson-Verlag veröffentlicht die Ebooks seiner Autoren auf allen bedeutsamen Plattformen und in allen gebräuchlichen Formaten. So stellen wir sicher, dass jedes Werk auf jeder Plattform von jedem Kunden gefunden werden kann. Der Autor segelt damit in besonders sicheren Gewässern, da gleich mehrere Leuchttürme auf ihn aufpassen.